Dias und Negative schnell digitalisieren

 

Vorwort

Viele Fotografen stehen vor dem gleichen Problem: zu Hause lagert ein großes Diaarchiv und wartet auf Digitalisierung.

Die Fotoausrüstung ist bereits digital, der PC längst leistungsfähig genug um die Bilder zu verarbeiten und zu sortieren, selbst die Bestellung von Abzügen erfolgt bereits per Speicherkarte oder Internet.

Häufig besteht der Wunsch seine Bilder nur noch digital über Beamer, PC-Monitor, Fernseher oder Webseite zu präsentieren. In der digitalen Welt haben wir uns schnell an die "sofortige" Verfügbarkeit der Bilder gewöhnt. Wir finden sie schnell nach nur wenigen Mausklicks auf der lokalen Festplatte unter Eigenen Bildern. :-)

Die Präsentation von Dias ist leider sehr unkomfortabel. Da heißt es, nach wie vor, die richtige Diabox finden, Bilderserie zusammenstellen, Leinwand aufbauen, Diaprojektor positionieren, Raum abdunkeln... Das Wiederfinden einzelner Bilder ist eine Qual.

Man stellt fest, man kommt um eine Digitalisierung des Diaarchivs nicht herum.

 

"Irgendwann, wenn ich mal ganz viel Zeit habe..."

Das Vorhaben wird aber nicht angegangen, denn eine Digitalisierung in vernünftiger Qualität erscheint enorm zeitraubend. Man muss kein Berufsfotograf sein, um ein beachtliches Diaarchiv angelegt zu haben! Die "Schätze" schlummern weiterhin unbestimmte Zeit im Archiv.

Es gibt viele unterschiedliche Ansätze, wie eine Digitalisierung angegangen werden kann. Da ich selbst ein größeres Archiv mit über 10.000 Dias und 20.000 Negativen zu digitalisieren hatte, habe ich eine Lösung entwickelt, die meine Ansprüche an Geschwindigkeit, Qualität und Kosten gänzlich erfüllt.

Mit dem Verfahren ist es möglich bis zu 1.000 Dias am Tag zu digitalisieren.

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